Signalstärkerückgang nach UKW-Einspeisung

      Signalstärkerückgang nach UKW-Einspeisung

      Hallo liebe Gemeinde,

      nachdem ich meistens passiv mitlese und schon viel gelernt habe, möchte ich heute mal wieder eine Frage stellen:

      Folgendes:

      Ich betreibe eine CAS75 wegen nur eines Koax-Kabels zum Wohnzimmer mit dem QUAD LNB UAS 585 an einem UFS 922 Receiver, die Kabellänge ist geschätzte 17m vom LNB bis zum Receiver, funktionierte tadellos.

      Nun bin ich nach langer Zeit dazu gekommen, meine Ringdipol UKW Antenne mittels passiver Einspeiseweiche einzuspeisen und im Wohnzimmer eine 3-Wege Wanddose ohne Dämpfung zu montieren.

      Seitdem habe ich beim TV sporadisch leichte Klötzchenbildung, alle paar Minuten kurz, mal ne halbe Stunde gar nicht.

      Ich habe mit meinem Messgerät MSK 15 die Einstellung des Spiegels optimiert, etwa 86dB Signalstärke und 96-100% Qualität dierekt am LNB, am Receiver kommen noch 65 dB Särke und im Mittel 95% Qualität an.

      Liege ich damit im grünen Bereich, habe ich was falsch gemacht, oder muss ich technisch noch was aufrüsten?

      UKW geht übrigens einwandfrei, es dient nostalgischen Gründen für liebgewonnene Hifi-Klassiker :rolleyes

      Ich würde mich über guten Rat freuen ...

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      Seitdem habe ich beim TV sporadisch leichte Klötzchenbildung, alle paar Minuten kurz, mal ne halbe Stunde gar nicht.
      Das ist doch ein schon eindeutiger Ansatz für die Fehlersuche.
      Ich habe mit meinem Messgerät MSK 15 die Einstellung des Spiegels optimiert, etwa 86dB Signalstärke und 96-100% Qualität dierekt am LNB, am Receiver kommen noch 65 dB Särke und im Mittel 95% Qualität an.

      Liege ich damit im grünen Bereich, habe ich was falsch gemacht, oder muss ich technisch noch was aufrüsten?
      Als Besitzer von einem professionellen Messgerät sollte man sich auch die richtigen Fachbegriffe und Maßeinheiten angewöhnen. Spannungspegel misst dein MSK 15 nicht in dimensionslosen dB sondern in dB(µV) oder Schreibweise dBµV. Aus einem UAS 585 sind bei ASTRA-Empfang an einer CAS 75 Pegel von > 75 dB(µV) bis knapp über 80 dB(µV) zu erwarten, das Normpegelfenster beträgt sehr weit gespreizte 47 bis 77 dB(µV). 65 dB(µV) Teilnehmerpegel wären somit weit mehr als ausreichend

      86 dB(µV) sind für die meisten Transponder unrealistisch und aus der Pegeldifferenz von 86 dB(µV) - 65 dB(µV) ergibt sich bei 17 m Koax eine ebenso unrealistische Netzdämpfung von 21 dB. Die ergäbe abzüglich 2 dB Durchgangsdämpfung der Weiche selbst für Uralt-Katastropenkabel auf 2 GHz astronomische 112 dB/100 m.

      Also nochmals die Pegel insbesondere vor und hinter der terrestrischen 4-fach-Einschleusweiche nachmessen. Wenn es Nachrüstungsbedarf gibt dann höchstens bei schwachen UKW-Signalen die durch den internen Vierfachverteiler der Einschleusweiche deutlich stärker als die Sat.-ZF bedämpft werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dipol“ ()

      Beim Thema Terrestrische Einspeisung in Satleitungen ist zu beachten, daß für eine ausreichende Selektion zu sorgen ist. Hierbei geht es darum, nur die Signale, in deinem Fall UKW - also 87-108MHz, einzuspeisen. Die Antenne empfängt aber deutlich mehr. So z.B. auch GSM, UMTS, LTE u.s.w. Diese nutzen auch den Bereich der im Kabel für Sat verwendet wird.
      Die Weiche dürfte nur eine grobe Vorfilterung darstellen. Ob das ausreichend ist, ist eher fraglich. Ich verwende hier oft den FMP30 von Spaun.
      Vielen Dank erstmal für die schnellen Antworten, ich werde morgen nochmals die Pegel genau messen, vor der Einschleusweiche, nach der Einschleusweiche und nach der Dose, denke da kann man dann mehr sagen.

      Gibt es eine bestimmte Anschlussdose, die sich für meine Konstellation empfiehlt? Gerne würde ich eine Kathrein verwenden, ich habe nur eine no Name die die Hausbaufirma hier gelassen hat.

      Werde mich morgen nochmal melden, sobald ich die Messwerte ermittelt und aufgeschrieben habe.

      Vielen Danke nochmal!

      Danidog schrieb:

      ... ich werde morgen nochmals die Pegel genau messen, vor der Einschleusweiche, nach der Einschleusweiche und nach der Dose, denke da kann man dann mehr sagen.
      Wenn es einen der von focki erwähnten Störer gibt, müsste der Empfang bereits besser werden wenn das Kabel der UKW-Antenne abgeklemmt wird. In dem Fall bitte auch Vergleichspegel von Sat.-Transpondern mit und ohne UKW-Antenne posten.
      Gibt es eine bestimmte Anschlussdose, die sich für meine Konstellation
      empfiehlt? Gerne würde ich eine Kathrein verwenden, ich habe nur eine no
      Name die die Hausbaufirma hier gelassen hat.
      Die Sat.-Stich-/Einzeldose ESD 30 findet man doch über Tante Google auch selbst ohne Zimmerservice. :)

      Dipol schrieb:


      Zitat


      Gibt es eine bestimmte Anschlussdose, die sich für meine Konstellation
      empfiehlt? Gerne würde ich eine Kathrein verwenden, ich habe nur eine no
      Name die die Hausbaufirma hier gelassen hat.
      Die Sat.-Stich-/Einzeldose ESD 30 findet man doch über Tante Google auch selbst ohne Zimmerservice. :)

      Ich bitte um Verzeihung, für einen Nicht-Profi ist das Angebot unübertsichtlich, trotzdem danke für den Tip :)

      Ich weiss, viele werden sich fragen, warum macht er es denn wenn er keine Ahnung hat?!

      Die Antwort ist einfach, bei unserem Hausbau hatte keine Firma Lust auf einen so kleinen, einfachen Auftrag, ellenlange Wartezeiten wurden veranschlagt, das Angebot der Hausbaufirma war undiskutabel.

      Also kam die Eigenregie, die bis vor kurzem bei normalem SAT-Empfang auch einwandfrei funktioniert hat.

      Nun geht es halt ans eingemachte, da merkt man schnell dass einem Profi-Wissen fehlt, aber ich denke bei euch bin ich gut aufgehoben, meine Konstellation sollte zu lösen sein :yesss


      Danidog schrieb:

      Die Antwort ist einfach, bei unserem Hausbau hatte keine Firma Lust auf
      einen so kleinen, einfachen Auftrag, ellenlange Wartezeiten wurden
      veranschlagt, das Angebot der Hausbaufirma war undiskutabel.

      Also kam die Eigenregie, die bis vor kurzem bei normalem SAT-Empfang auch einwandfrei funktioniert hat.
      ... und die Eigenregie hat sich auch an einer normkonformen Antennenerdung nebst dem dazugehörigen Potenzialausgleich orientiert?

      Neue Antennen sollen möglichst nur in geschützten Räumen wie einer getrennten Fangeinrichtung installiert werden. Nachstehend eine Beispielsgrafik wie eine suboptimale konventionelle Antennendirekterdung unter Beachtung normkonformer Trennungsabstände aussehen muss.
      Bilder
      • Antennendirekterdung-HES-Anschlussfahne.jpg

        96,72 kB, 960×720, 28 mal angesehen
      Bitte nicht falsch verstehen, es wurde nicht alles selbst installiert, es wurde alles von der Hausbaufirma vorbereitet, inklusive Nagelschellen mit denen die Kabel innen an den Wänden befestigt wurden, Leerrohre Fehlanzeige, nachträgliche Nachrüstung/Austausch schwierig bis unmöglich :schimpfen Vereinbart waren Leerrohre, leider nur mündlich ...!!

      Im Spitzboden lagen lediglich Koax-Leitungen in verschiedene Räume und eine mindestens Bleistiftdicke Erdungsleitung welche ich auch gewissenhaft an den Mastfuss angeschlossen habe,

      Traurig wenn das nicht der Norm entspricht, unser Haus wurde Mitte 2008 fertig gestellt.

      Anders hätte es wohl die Hausbaufirma auch nicht installiert, lediglich die Montage und Ausrichtung des Spiegels entfiel damals, die "Hausmarke" (No Name) des Bauträgers inklusive Ausrichtung hätte etwa das Dreifache gekostet wie die CAS 75 nebst LNB, (Weiss nicht mehr genau welches) ,darauf hatte ich wenig Lust, ich hoffe das ist einigermassen verständlich.

      Zudem muss ich erwähnen, dass unser Haus ein Fertighaus ist, in vielen Details ist man leider erst hinterher schlauer ...
      Weit von Rügen entfernt, Region Nürnberg, genauer gesagt Altdorf bei Nürnberg ...

      Leider ist das hier mit vollen Auftragsbüchern ein Problem für den potentiellen Kunden der nur einen "kleinen Auftrag" zu vergeben hat, aktuell erleben wir es bei der Anfrage nach einem elektrisch betriebenen Hoftor ... vermutlich ist eine 4 Meter breite Einfahrt und auch nur einmal auf dem Grundstück vorhanden nicht lukrativ genug ... aber das gehört nicht hierher ...

      Im Laufe des Vormittags werde ich nochmals eine Messung an den besagten Punkten vornehmen, ich hoffe wir können das Problem so lösen.

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      Danidog schrieb:

      Bitte nicht falsch verstehen, es wurde nicht alles selbst installiert, es wurde alles von der Hausbaufirma vorbereitet, inklusive Nagelschellen mit denen die Kabel innen an den Wänden befestigt wurden, Leerrohre Fehlanzeige, nachträgliche Nachrüstung/Austausch schwierig bis unmöglich :schimpfen Vereinbart waren Leerrohre, leider nur mündlich ...!!
      Nicht nur in Verträgen mit VOB-Vereinbarung wird stets ein Werk nach den Anerkannten Regeln der Technik (= Normen) geschuldet. Da sind dann auch nicht sicherheitsrelevante Normenteile der DIN 18015 einzuhalten. Ich bin als Betriebswirt kein Jurist, aber wenn keine anders lautende Individualvereinbarung entgegen steht, bedarf es nach meiner Rechtsauslegung auch keiner schriftlichen Vereinbarung.

      DIN 18014:2007-09
      Für Telekommunikationsanlagen (IuK) und Verteilanlagen für Radio und Fernsehen sowie für interaktive Dienste (RuK) sind die Leitungen auswechselbar, z. B. in Rohren oder Kanälen, zu installieren.
      Kommunikationsdosen werden in 60 mm tiefen Unterputz-Geräte-Verbindungsdosen installiert.
      Nach DIN 18015:2007-09 waren somit die Telefon- und Antennenleitungen auswechselbar in getrennten Leerrohranlagen zu verlegen.

      Danidog schrieb:

      Im Spitzboden lagen lediglich Koax-Leitungen in verschiedene Räume und eine mindestens Bleistiftdicke Erdungsleitung welche ich auch gewissenhaft an den Mastfuss angeschlossen habe,
      Mit einem innen ohne äquivalente Trennungsabstände als Blitzeinleiter verlegten 16 mm² Cu-Erdleiter ist man bei jedem Gewitter vom Risiko galvanischer (Direkteinschlag) und induktiver (Naheinschlag) Blitzstromeinkopplungen ins Gebäude, andere Kabel und die Endgeräte bedroht.

      Nach allgemeinen Blitzschutzgrundsätzen und DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) sind stets alle Kabelschirme die aus der Blitzschutzzone LPZ 0A ins Gebäude eintreten möglichst an der Gebäudehülle in einen mastnahen Potenzialausgleich einzubeziehen. Das gilt auch für ein KATHREIN UAS-LNB, welches immerhin mit der CAS 75 galvanisch verbunden ist. Mit einem Multischalter ist wie dargestellt noch ein ausgangsseitiger PA vorgeschrieben, damit der PA auch bei dessen Ausbau an den Sternleitungen erhalten bleibt.

      Wenn alle Klemmen für grob mehrdrähtigen Leiter zertifiziert sind, ist immerhin der damalige Normmangel ohne Belang.

      Danidog schrieb:

      Traurig wenn das nicht der Norm entspricht, unser Haus wurde Mitte 2008 fertig gestellt.
      Geschätzt 95% der Antennen sind nicht geerdet oder es wurde normwidrig der Potenzialausgleich missachtet. Das ist in der allgemeinen Normenflut leider normal. Kaum eine Elektrofachkraft hält sich noch ein VDE-Auswahlabo und meine aussterbende Gilde der Fernsehtechniker sowieso nicht.

      In diesem und anderen Foren werden daher von Laien und auch von Profis verharmlosende normwidrige Empfehlungen zu Erdung und Potenzialausgleich erteilt.
      Zudem muss ich erwähnen, dass unser Haus ein Fertighaus ist, in vielen Details ist man leider erst hinterher schlauer ...
      Dann gib nach 6 Jahren bei Google besser nicht "Wer Fundamenterder verlegen darf" ein, da geht es sonst gleich kernig weiter.
      Normen gibt es viele, aber die Beachtung ist eine ganz andere Frage ...

      Würde
      jeder nach Vorschrift handeln, arbeiten, Auto fahren, dann gäbe es
      keinen Pfusch, keine Unfälle, keine Straftaten, die Realität sieht
      leider anders aus.

      Gibt es da konkrete Zahlen?

      Mir ist
      leider nicht wissentlich bekannt, wieviele Personen bzw. Sachschäden es
      jährlich durch unsachgemäß geerdete Antennen gibt, oder ob diese durch
      sachgemässe Erdung zu verhindern gewesen wären.

      Was die Leerrohre angeht, diese Regelungen sind mir wohl bekannt.

      Allerdings hat die Hausfirma auf stur geschaltet, eingehende Beratungen haben ergeben, dass ein Rechtsstreit zu 99% auf einen Vergleich hinaus läuft, so hätte ich wohl eine Entschädigung bekommen, wäre aber auf Gutachter und Anwaltskosten sitzen geblieben.

      Zudem deckt keine "normale" Rechtsschutzversicherung Baurecht ab, deshalb habe ich auf den Klageweg verzichtet.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Danidog“ ()

      Auf dem Dach, weil man es von den Antennen gewohnt war, der beste Empfang ist oben.
      Einem Satelliten kann man auf dem Dach nicht wirklich näherkommen.
      Aber man bekommt Überspannungsgefahr, Wind ...
      Zusätzlich arbeitet die Holz Konstruktion,
      was eine bleibende exakte Ausrichtung verhindert.
      UFS 922 DiSEqC 4 Satelliten, keine HD+ oder CI+ Receiver, die haben Restriktionen anstelle von Möglichkeiten !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „michael55“ ()

      michael55 schrieb:

      Auf dem Dach, weil man es von den Antennen gewohnt war, der beste Empfang ist oben.
      Einem Satelliten kann man auf dem Dach nicht wirklich näherkommen.
      Aber man bekommt Überspannungsgefahr, Wind ...
      Zusätzlich arbeitet die Holz Konstruktion,
      was eine bleibende exakte Ausrichtung verhindert.

      Nun, das ist schon richtig und leuchtet ein.

      Je nach Umgebung kann eine Wandmontage auch problematisch sein, eine Montage unterhalb der Dachrinne ginge bei mir nicht, da sonst das 2-stöckige Nachbarhaus im Weg wäre, bliebe nur der Giebel, wobei das auch schwierig ist wenn dafür keine Kabel vorgesehen sind.

      Der Montageort der Sat-Antenne war das letzte an was ich beim Bauen gedacht habe ...

      Naja, in unmittelbarer Nähe sind höhere Gebäude und auch Hochspannungsmasten, werde deshalb nicht gleich in Panik verfallen, das Risiko im Alltag zu Schaden zu kommen, scheint mir höher als das ein Blitz das HAus in Brand setzt :rolleyes

      Wobei ich keine Normen in Frage stellen möchte, aber welcher Laie checkt denn beim Bauen wie die Elektrik installiert wird?

      Sollte ich nochmals bauen, würde einiges anders laufen, nicht nur bei der Elektrik :haue
      Aus einem UAS 585 sind bei ASTRA-Empfang an einer CAS 75 Pegel von > 75 dB(µV) bis knapp über 80 dB(µV) zu erwarten, das Normpegelfenster beträgt sehr weit gespreizte 47 bis 77 dB(µV). 65 dB(µV) Teilnehmerpegel wären somit weit mehr als ausreichend

      Dipol schrieb:


      86 dB(µV) sind für die meisten Transponder unrealistisch
      So, nun habe ich nochmals versucht den Spiegel zu optimieren, es hat sich nichts geändert, es bleibt bei den unrealistischen 86dB(µV) und 100% Qualität direkt am LNB, im Dachboden kommen da vor der Weiche 85dB(µV)an.

      Nach der Einspeiseweiche habe ich 79dB(µV) und 100% Qualität gemessen, egal ob mit oder ohne angeschlossene FM-Antenne, es ändert sich nichts.

      An der Dose konnte ich noch 72dB(µV) und leicht schwankende 98-100% Qualität messen.

      Am Receiver kamen noch 66dB(µV) an, etwas viel Pegelverlust für 4 Meter Kabel :nachdenk

      Also habe ich das Kabel nochmal abgemacht und die F-Stecker mit grösster Sorgfalt neu montiert, siehe da, 72dB(µV) kommen nun am Receiver an, bis jetzt kann ich keine Klötzchen mehr feststellen :)

      Da ist mir gestern bei der Montage wohl ein Fehler unterlaufen, womöglich hat sich Drähtchen der Schirmung irgendwo hin verirrt wo es nichts verloren hat ... sorry dass ich in meinem Eingangspost nicht erwähnt habe, dass ich das Kabel neu angefertigt habe, denke jetzt sollte alles wieder funktionieren.

      Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob die 6dB(µV) Verlust durch die Einspeiseweiche normal sind, oder ob ich diese durch eine höherwertigere ersetzen sollte ...

      Danke noch mal allen für die Tips und Antworten.
      Bilder
      • DSCN4263.JPG

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